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    <title>Wildkräuter -Blog</title>
    <link>https://www.kraeuteragentur.de</link>
    <description>In unserem Blog geht es um Kräuter. Heilkräuter, Wildkräuter und unterhaltendes über die Pflanzenwelt.</description>
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      <title>Wildkräuter -Blog</title>
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      <link>https://www.kraeuteragentur.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Blutenknospen-Kapern</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/blutenknospen-kapern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Frühling im Glas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/daisy-g7af4847e3_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urheber Didgeman@pixabay.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine schöne Möglichkeit der Verarbeitung und Konservierung von Gänseblümchen- und Löwenzahnblüten ist die Herstellung von falschen „Kapern“. Diese halten sich für mindestens ein Jahr und sind sozusagen der Fürhling im Glas.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zutaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für ein 250 ml Glas
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 2 große Hand voll Gänseblümchen- oder Löwenzahn-Blütenknospen (geschlossenen, ganz grün)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 200 ml milder Essig Weißweinessig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - ½ Teelöffel Salz gerne auch Kräutersalz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - 1 Esslöffel Olivenöl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so gehts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gänseblümchen- oder Löwenzahn-Knospen an einem Ort ohne Verunreinigungen sammeln. Den Essig aufkochen lassen, die Knospen und das Salz dazugeben. Den Sud gut aufkochen und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Alles zusammen in ein sauberes Schraubglas füllen und  1 Esslöffel Öl dazugeben. Anschließend fest verschließen. Das Glas so füllen, das die Knospen vollständig mit Sud bedeckt sind. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die Gläser anschließend noch 25 Minuten bei 75°C. eindünsten, was aber bei sauberer Arbeitsweise nicht nötig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Genuss, müssen die Knospen noch ca. 1 Monat ruhen umd ihr volles Aroma zu etfalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/congerdesign-pixabay-79ea07d5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 May 2022 11:38:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kraeuteragentur.de/blutenknospen-kapern</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schlehen-Rezepte</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/schlehen-rezepte</link>
      <description>Schlehen kann man auf unterschiedlichste Art und Weise nutzen. Hier haben wir einige Rezepte ohne Alkohol zusammengestellt und zeigen was man aus Schlehen alles machen kann und wie vielfältig sie sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlehenmus, Gelee und mehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Bru-nO-pixabay.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extrahieren kann man die Schlehe entweder mit Wasser oder mit Alkohol. Der Auszug mit Wasser wird erst zum Schlehensaft und kann dann z.B. zu Gelee oder Schlehensirup weiterverarbeitet werden. Hier gibt es einige Rezepte was man ohne Alkohol aus Schlehen alles machen kann. Viel Spaß beim ausprobieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlehensaft
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Basis für Schlehengelee oder Sirup ist der Schlehensaft, der aber auch so getrunken werden kann. Vor der Produktion heißt es selber sammeln, da es Schlehen nirgends zu kaufen gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Rezept braucht man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 kg Schlehen (nach dem Frost oder kurz eingefroren)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ca. 1,25 l Wasser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sterilisierte Flaschen oder Schraubgläser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so geht’s
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schlehen in einen mittelgroßen Topf geben und mit Wasser bedecken, so dass es ca. 1 cm über den Früchten steht. Das ganze einmal aufkochen lassen, abschalten und 24 Stunden ziehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlehensud abgießen, separat zum Kochen bringen und über die Schlehen gießen. Erneut 24 Stunden stehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nochmals Schlehensud abgießen, separat zum Kochen bringen und über die Schlehen gießen. Nocheinmal 24 Stunden stehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlehensud abgießen, bis kurz vor dem Siedepunkt erwärmen und heiß in die vorbereiteten Gefäße füllen oder gleich weiter verwenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlehenmus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir Schwaben sind ja bekanntlich sparsam und so werden bei uns die ausgekochten Schlehen mit einem Teelöffel Zimt und einer Messerspitze Cardamom zu einem leckeren Schlehenmus verarbeitet. Man kann es löffelweise unters Müsli, ins Joghurt oder in den Smoothie geben. Zum Haltbarmachen in kleine Gläschen füllen und im Backofen oder Einkochautomat eindünsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Joshua+Woroniecki-oixabay.jpg" length="382025" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 13:50:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kraeuteragentur.de/schlehen-rezepte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schwarzdorn,wildkräuterküche,Marmelade,Gelee,Rezept,Saft,Schlehe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Joshua+Woroniecki-oixabay.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Joshua+Woroniecki-oixabay.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schlehe</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/die-schlehe</link>
      <description>Die Schlehe oder auch Schwarzdorn genannt, ist eine tolle Pflanze. Hier gibts ein paar Infos zu Ihr und was sie so besonders macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur hübsch anzusehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Ulrike-Leone-pixabay.jpg" alt="Schlehe oder Schwarzdorn mit Blättern und Beeren"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schlehe, lateinisch Prunus spinosa, gehört zur Familie der Rosengewächse und wächst gerne in Gesellschaft von Wildrosen und Weißdorn, die zur gleichen Familie gehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist ein wärmeliebendes, anspruchsloses Gehölz, das sich in Hecken, Gebüschen und an Waldrändern niederlässt. Im Frühjahr ist die Schlehe die erste, die ihre Blütenpracht zeigt. Die weißen Blütchen kommen vor den Blättern und bilden einen schönen Kontrast zum rußschwarzen Holz. Wegen dieser Schwarzfärbung und den Dornen an ihren Ästen wird sie auch Schwarzdorn genannt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In früheren Zeiten wurde ihr nachgesagt, dass sie Hof und Ställe vor Blitz, Feuer und Krankheiten schützt und Wünsche erfüllt. Daher wurde das Holz für Zauberstäbe verwendet und in Bayern in der Haupttrudennacht am 13. Dezember mit Schlehenholz, Wacholder und Raute geräuchert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geräuchert werden können neben der Rinde und dem Harz auch die Blüten, deren romantischer Duft anregend, schützend und vitalisierend wirkt. Klassisch wird die Schlehe aber für Schutz- und Krafträucherungen verwendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schlehe bildet kleine, schwarzblaue, hellbereifte und herb-sauer schmeckende Früchte, die einen extrem hohen Gerbstoffanteil haben und daher erst nach einigen Frösten genießbar sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP: Sollten Sie die Früchte vor dem Frost ernten wollen, können Sie diese einige Tage in der Tiefkühltruhe einfrieren, um die Gerbstoffe abzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon die Steinzeitmenschen wussten, was gut für sie war und haben die Schlehe gekannt und genutzt. Sie besitzt wertvolle Inhaltsstoffe wie Gerbstoffe, Bitterstoffe, Amygdalin und in den Früchten Vitamin C. Genutzt werden können das Holz für Drechselarbeiten, die Blüten als mildes Abführmittel und als Diuretikum, spannender aber sind ihre Früchte. Sie kann man zu leckerem Gelee, Marmelade, Mus, Most, Wein, Likör, Gin, Schlehengeist und zu einer Art Kapern verarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und übrigens: die Schlehe ist eins unserer wichtigsten heimischen Vogelschutzgehölze. Im Frühjahr spielt sie außerdem eine wichtige Rolle als Bienenweide und viele Insekten wie Kleinschmetterlinge und Wanzen sind auf die Schlehe spezialisiert. Die Früchte bieten im Winter eine Nahrungsquelle für zahlreiche Kleinsäuger und Vogelarten; deshalb sollten nie alle Früchte eines Strauchs geerntet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/kie-ker-pixabay-6f3f56d9.jpg" alt="Biene beim Pollensammeln an Schlehenblüte"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Ulrike+Leone-pixabay.jpg" length="396098" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 09:44:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kraeuteragentur.de/die-schlehe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schwarzdorn,wildkräuterküche,Bienenweide,heimisches Superfood,Schlehe</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Ulrike+Leone-pixabay.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Räuchern in den Raunächten</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/raeuchern-in-den-raunaechten</link>
      <description>Räuchern in den Raunächten ist seit langem Tradition. Wann und warum räuchern wir und welche Kräuter und Harze können wir in diesen Nächten verwenden.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Bild+von+Anke+Sundermeier+auf+Pixabay.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein altes Ritual
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Räuchern verbindet das Grobstoffliche, also das Materielle, mit dem Feinstofflichen, dem Spirituellen. Vermutlich gibt es das Räuchern schon so lange, wie die Menschen fähig sind, das Feuer und seine Flammen zu beherrschen. Die Möglichkeiten, die Pflanzen, Hölzer und Harze mit dem Rauch vom Grobstofflichen ins Feinstoffliche zu überführen, sind seither grenzenlos gegeben. Die freigesetzten Düfte waren damals mehr als angenehme Gerüche, sie war die Verbindung zur göttlichen Welt. So findet man das Räuchern heute noch in allen Kulturen. Bei uns wurde schon seit Urzeiten vor allem in den Raunächten geräuchert.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/Fotolia_168385505_M%281%29-540f18de.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Raunächte sind eine Zeit der Stille und ein Nach-innen-richten der Gedanken. Die 12 Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar stehen für die 12 Monate des neuen Jahres und sagen die Ereignisse im kommenden Jahr voraus, deshalb werden sie auch als Losnächte (Losen = Vorhersagen) bezeichnet. Die Raunächte haben Ihre Wurzeln in der keltischen und germanischen Tradition, die die fehlenden Nächte zwischen Sonnenjahr und Mondjahr ausgleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist auch die Zeit des Loslassens und des Reinigens, um alten Ballast loszuwerden. Das Ritual des Räucherns ist seit Jahrhunderten in diesen Nächten Tradition. Der Rauch der Kräuter und Harze löst alte Energien auf, reinigt und desinfiziert Stall und Haus und schafft Platz für neue positive und leichte Energien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierzu eignet sich besonders Fichtenharz und Tannennadeln, Wachholderbeeren, Salbei, Rosmarin, Beifuß, Lavendel, Johanniskraut, Engelwurz, Alantwurzel und Styrax, die auf Kohle verräuchert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 15:50:03 GMT</pubDate>
      <author>website@sitemodify.com (Website Editor)</author>
      <guid>https://www.kraeuteragentur.de/raeuchern-in-den-raunaechten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Harze,Räuchern,Raunächte,Hausräucherung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lavendelwaschsalz</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/lavendelwaschsalz</link>
      <description>Geruchsneutrale Wäsche geht super einfach und ganz ohne Aufwand. Wir zeigen Dir wie du dir hierfür ganz mit wenigen Handgriffen ein Lavendelwaschsalz herstellen kannst und wie du es verwendest. Frische Wäsche mit 2 Zutaten, ökologisch und umweltschonend.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         So einfach und doch genial
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/-Yvonne+Huijbens+from+Pixabay.jpg" alt="Foto von Lavendel"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es gibt viele Pflanzen, aus denen sich Reinigungsmittel herstellen lassen – zum Beispiel Efeu als Shampoo oder Kastanie als Waschmittel. Aber es geht nix, aber auch gar nix, über das Lavendel-Waschsalz. Den Tipp habe ich übrigens von der Kräuterfee ChrisTine Pommerer vom Kräuterzentrum Wasenhof bekommen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Waschsalz ist ziemlich einfach herzustellen wirkt aber grandios. Man kann es prima verwenden, um Geschirrtücher vom üblen Küchengeruch und von Fett zu befreien, muffige Wäsche wieder Geruchsneutral zu bekommen oder z.B. auch Krankenhauswäsche, sagen wir mal, reiner zu bekommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Du brauchst dazu:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    1 Twist-off-Glas (egal welche Größe)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    normales Speisesalz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    naturreines ätherisches Lavendelöl (bitte kein synthetisches!)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und so geht’s:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Twist-off-Glas zur Hälfte mit normalem Speisesalz füllen und pro gehäuftem Esslöffel 1-2 Tropfen naturreines Lavendelöl zugeben. Deckel zumachen und kräftig schütteln. Das Waschsalz ist sofort gebrauchsfertig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum Waschen dann 1 Teelöffel pro Maschinenladung in das Weichspülerfach der Waschmaschine geben. Bitte keinen Weichspüler gleichzeitig verwenden!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/-Here-and-now--unfortunately--ends-my-journey-on-Pixaba.jpg" length="5349975" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 08:24:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kraeuteragentur.de/lavendelwaschsalz</guid>
      <g-custom:tags type="string">ölologisch,Waschmittel,Lavendel,Kräuterauszüge,ätherische Öle</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Giftig oder nicht?</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/giftig-oder-nicht</link>
      <description>Warum man keine Wildkräuter essen sollte die man nicht kennt und warum es so wichtig ist genau hinzuschauen. Eine kleine Geschichte aus dem Leben.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum man immer genau hinschauen sollte...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/meadow-4246598_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, wie es manchmal so ist, sollte man auf seine eigenen Worte hören. Was predige ich immer in jedem meiner Kurse, aber auch wirklich immer? Nix essen, was man nicht kennt! Oder für die Schwaben: Was dr Bauer net kennt, des frisst er net.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn mein Mann das hier liest, verdreht er wahrscheinlich die Augen, schüttelt den Kopf und hält mir eine Gardinenpredigt. Ich muss zugeben, zurecht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So, jetzt aber, warum ich das ganze schreibe: Eine ganz liebe Freundin hat mir gestern Abend Petersilie aus Ihrem Garten mitgegeben. Eine Pflanze mit Wurzel, aber ohne Erde. Also musste sie gestern Abend noch dringend in den Boden. Es war spät, ich war müde und musst vor dem Einpflanzen auch noch einen Teil meines Küchenkräuter-Beetes von ungewolltem Spontanwuchs befreien, da mir das Wetter in den letzten Wochen einen Strich durch die geplanten Jät-Arbeiten gemacht hatte. Also gesagt getan. Plane auf den Boden, ich auf die Plane gesetzt und Spontanwuchs entfernt. Und jetzt kommt das Tückische. Ich habe mir den Platz ausgesucht, an der letztes Jahr auch die Petersilie stand, und da wuchs doch tatsächlich etwas, das aussah wie Petersilie. Wie gesagt, es war spät und ich war müde. Meine Brille hatte ich nicht auf und keine Lust, mich näher mit den Überbleibseln des Vorjahres zu beschäftigen. Aber ich wollte wild aufgegangene Petersilie nicht auf den Kompost werfen. Also Geschmackstest! Nein, es schmeckte so gar nicht nach Petersilie, deshalb schnell wieder ausgespuckt und das Gewächs ausgebuddelt, damit die Petersilie in den Boden kann. So, Boden freigelegt, Petersilie eingepflanzt, das Ganze noch angegossen und eingeschwemmt. Perfekt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Als mich aber eine halbe Stunde später massive Kreislaufprobleme heimsuchten und kurzzeitig richtig außer Gefecht setzten, war mir schnell klar: ich hatte einen giftigen Hahnenfuß erwischt. Schon lange hab ich mich nicht mehr so über mich selbst geärgert – wie konnte ich nur so leichtsinnig sein? Aber aus Fehlern lernt man und das ziemlich schnell.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die Moral von der Geschichte? Kau‘ noch nicht mal auf etwas herum, das Du nicht genau kennst!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also macht den Fehler nicht selbst, sondern lernt aus meinem: Unter unseren heimischen Pflanzen gibt es auch solche – und nicht wenige! – bei denen man einfach vorsichtig sein muss! Und für alle Sicherheitsfanatiker: Nein, diese Pflanzen müssen nicht aus unseren Gärten und von dieser Welt verschwinden. Auch sie sind wichtig und haben ihre Berechtigung und ihren Platz in der Natur. Man geht nur einfach nicht abends todmüde und ohne Brille in den Garten! Und immer erst sicher wissen, was man da probiert, bevor man es in den Mund nimmt!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/meadow-4246598_1920.jpg" length="267730" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 11:39:42 GMT</pubDate>
      <author>Janineveyhl@web.de</author>
      <guid>https://www.kraeuteragentur.de/giftig-oder-nicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Giftige Pflanzen,wildkräuterküche,Wildkräuter,nichts unbekanntes Essen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hausräucherung</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/hausraeucherung</link>
      <description>Hausräucherungen kann man quasi als energetischen Hausputz ansehen.  Wir führen dieses gerne mit Ihnen zusammen durch und reinigen Ihr zu Hause, ihre Praxis oder Ihre Firma von alten Energien.  Überall da wo viele Menschen ein und aus gehen lohnt es sich über eine regelmäßige Energetische Reinigung nachzudenken.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Individuelle Hausräucherungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/Fotolia_168385505_M%281%29-540f18de.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie sind der Meinung, Ihr Zuhause sollte mal wieder einen energetischen Hausputz erhalten, wissen aber nicht so recht wie?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kein Problem! Wir unterstützen Sie gerne und räuchern mit Ihnen zusammen Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihre Praxis, Ihr Auto oder wo auch immer Sie sonst noch gerne räuchern würden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Räucherung mit Kohle erzeugt viel Rauch, wodurch alte Energien losgelöst und beseitigt werden können. Anschließend kann der energetisch "besenreine" Raum mit neuer Energie gefüllt werden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor allem an Orten wie Praxen, Geschäftsräumen, Büros usw. hinterlassen viele Menschen Ihre Energien. Hier ist es sinvoll, über einen regelmäßigen "Putztermin" nachzudenken. Im privaten Bereich ist das Frühjahr die Zeit um auszumisten und zu wienern - was liegt da näher, als jetzt auch die Schwere des Winters und der dunklen Monate aus dem Haus zu scheuchen? Aber auch eine Scheidung, der Tod eines Angehörigen, der Auszug der KInder können ein guter Grund für eine Räucherung sein. Die Anlässe sind zahlreich, und ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten beim Räuchern.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie möchten gerne eine Hausräucherung buchen? Dann rufen Sie mir einfach an oder schreiben Sie mir ein E-Mail.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne gebe ich Ihnen Auskunft über Kosten und Termine.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/Fotolia_168385505_M%281%29-540f18de.jpg" length="116047" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 20:06:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kraeuteragentur.de/hausraeucherung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Seminar,Räuchern,Hausräucherung,Buchen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/Fotolia_168385505_M%281%29-540f18de.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Huflattich</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/huflattich</link>
      <description>Huflattich ist ein leckeres Wildkraut. Wie man Ihn erkennt und was man aus Ihm machen kann findet ihr hier in diesem Beitrag. Zudem ein leckeres Rezept mit Huflattich-Schafskäse-Röllchen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schön und lecker
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/tussilago-farfara-3032047_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der lateinische Name des Huflattichs ist Tussilago farfara. E r ghört zur Familie der Korbblütler und bildet, wie der Löwenzahn, Samen aus, die durch den Wind verteilt werden. Wir alle können uns noch jeder daran erinnern, wie wir als Kind den Pusteblumen geholfen haben. ihre Samen zu verteilen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was besonders auffällt ist, dass im zeitigen Frühjahr die Blüten lange vor den Blättern erscheinen.  Die Blütenstengel sind mit bräunlichen Blattschuppen besetzt. Die Blätter sind weich und filzig und können mit einem Durchmesser von mehr als als 20 cm riesig werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Huflattich enthält saure Schleimstoffe, Inulin, Gerbstoffe und eine geringe Menge an Flavonoiden. Arzneilich werden die getrockneten Blätter verwendet. Er wird vor allem bei trockenem Reizhusten und bei Reizzuständen im Mund-Rachenraum innerlich angewendet. Bis vor einiger Zeit war er auch in vielen pflanzlichen Hustensäften enthalten. Zerriebene Blätter können äußerlich als Auflage bei Entzündungen und Abszessen in der Brust eingesetzt werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/nature-5136860_1920.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Huflattich wird seit alters her als mild-aromatische Wildpflanze geschätzt, allerdings sollte man ihn aufgrund der enthaltenen Flavonoide nur in Maßen verwenden. Die Blüten und Blütenstengel erinnern geschmacklich an grünen Spargel, die Blätter sind etwas bissfester.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Extrembotaniker Jürgen Feder verwendet alle Pflanzenteile. In seinem Buch "Feders kleine Kräuterkunde - Das Essen liegt auf der Straße" gibt er hierzu folgende Verzehrempfehlung: "Blüten und Stängel schmecken angenhem mild, die Blüten überraschend süß, die Stängel wie der grüne Spragel. Alle Pflanzenteile kann man in einen Salat geben oder als Pfannengemüse zubereiten, mit stets gutem Gewissen. Der Huflattich enthält nämlich einen hohen Anteil an Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Zink, Magnesium, Kiselsäure und Eisen."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist übrigens sehr zu empfehlen. Es ist wirklich informativ und sehr unterhaltsam geschrieben. Es war eine meiner liebsten Urlaubslektüren in den letzten Jahren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/tussilago-farfara-1524863_1920.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Huflattich-Schafskäse-Päckchen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist eines meiner liebsten Grill-Rezepte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die Schafskäse-Huflattich-Päckchen einfach ein großes Blatt liebevoll ernten und anschließend den Stiel entfernen. Mit der Außenseite nach unten hinlegen und den Schafskäse – am besten als rechteckigen Block – in der Mitte platzieren. Wer es scharf mag, kann noch ein paar feingehackte Chilis dazu geben. Den Schafskäse in das Blatt einschlagen und das Päckchen mit kleinen Metallspießen oder Zahnstochern „verschnüren“. Dann die Päckchen auf den Grill legen (wenn möglich, auf eine Unterlage, da Flüssigkeit austreten kann). Sie sind fertig zum genießen, wenn das Huflattich-Blatt leicht angebräunt ist und der Käse weich.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2020 08:11:21 GMT</pubDate>
      <author>website@sitemodify.com (Website Editor)</author>
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    <item>
      <title>Johanniskraut</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/johanniskraut</link>
      <description>in diesem Beitrag geht es um das Johanniskraut, seine Eigenschaften, wie man es erkennt und wozu man es verwendet. Ihr findet auch ein Rezept zum ansetzen von Rotöl das gut bei Bandscheibenbeschwerden und Rückenproblemen ist.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine bedeutende Lichtpflanze
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/hypericum-perforatum-855483_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Johanniskraut wird schon seit Jahrhunderten sehr geschätzt. Der lateinische Name Hypericum perforatum kommt daher, weil die Blättchen, gegen, das Licht gehalten, aussehen wie mit der Nadel durchstochen. Das Johanniskraut ist eine bedeutende Lichtpflanze und bringt Sonne und Wärme in unser Leben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die beste Erntezeit des Johanniskrauts ist um den 24. Juni, dem Johannistag. Christlichen Legenden zu Folge entsand das Kraut aus dem Blut von Johannes dem Täufer. Blüten und Knospen enthalten den roten Farbstoff Hypericin. Zerdrückt man sie zwischen den Fingern, färben sich diese blutrot - daher auch der Name "Hergottsblut". In früheren Zeiten wurde Johanniskraut auch als Liebesorakel eingesetzt - färbte sich das in der Johannisnacht gesammeltes "Frauenkraut" beim Zerdrücken rot, war der Geliebte treu.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben dem Hauptbestandteil Hypercinin enthält das Johanniskraut auch Flavonoide, ätherische Öle, Tannine und andere Substanzen. Moderne Untersuchungen bestätigen, dass es eine beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung besitzt. Bereits Paracelsius nannte es das "Arnika der Nerven". In der Schulmedizin wird es hauptsächlich zur Aufhellung von depressiven Verstimmungen eingesetzt - sozusagen ein pflanzliches Antidepressivum.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Aufguss aus frischem oder getrocknetem blühendem Kraut kann gute Dienst bei Angst, Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen im Zusammenhang mit Wechseljahren oder prämenstruellem Syndrom leisten. Als Sud kann es für Waschungen bei Verletzungen, Ekzemen und Prellungen eingesetzt werden. Kompressen und Dampfbäder erfrischen und beleben besonders fettige, unreine und leicht entzündete Haut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das  wärmende Johanniskrautöl, auch Rotöl genannt, wird bei der Breuß-Massage zur Regeneration der Bandscheiben eingestezt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig zu wissen ist, dass bei der Benutzung von Johanniskrautprodukten eine erhöhte Lichteempfindlichkeit der Haut gegeben sein kann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/129068323_l%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rotöl
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Rotöl, wie das Johanniskrautöl wegen seiner Farbe auch genannt wird, ist ein klassicher Ölauszug. Hier werden die Blüten und Knospen des Johanniskrauts, am besten um Johanni herum geerntet, in einem fetten Öl angesetzt. Mein Favorit dafür ist ein hochwertiges Bio-Olivenöl.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn die Blüten vorsichtig und mit Bedacht geerntet werden, treibt die Pflanze weitere Blüten nach, die wiederum geerntet werden können. Wichtig ist auch, bei trockenem Wetter und Sonnenschein zu erntend. Sollte zuviel Wasser im Pflanzenmaterial sein, kann der Ölansatz schimmeln. Und nicht vergessen: mit Achtsamkeit ernten und sich nach dem Ernten bedanken.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das brauche ich für den Ölansatz:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 Schraubglas, gut sauber, am besten ausgekocht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Olivenöl je nach Größe des Schraubglases
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Johanniskrautblüten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Holzrührstäbchen (ich verwende am liebsten Holzspieße aus dem Catering)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Küchentuch
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haushaltsgummi
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und so gehts:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Glas mit viel Pflanzenmaterial füllen und anschließend Olivenöl drauf geben bis die Pflanzen vollständig bedeckt sind. Es ist wichtig, viel Pflanzenmaterial im Öl zu haben um die gewünschte Haltbarkeit zu erzielen. Anschließend mit dem Rührstäbchen das Pflanzenmaterial durchstochern, um die Luft aus den Blüten zu bekommen. Das sollte ein bis zweimal täglich gemacht werden. Anschließend das Glas mit Küchentuch und Gummi verschließen und an ein sonnenbeschienenes Fenster stellen. Es ist wichtig, dass das Öl durch die Sonne erhitzt wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie lange sollte es am Fenster stehen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie werden schon nach wenigen Tagen merken, dass das Öl beginnt, sich rot zu Verfärben. Tolle Johanniskrautöle sind tief dunkelrot - deshalb wird das Öl auch als Hergottsblut bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Erfahrung von Koryphäen aus dem Gebiet der Ölauszüge, wie Christinne Pommerer vom Wasenhof, haben gezeigt, dass eine langes Stehenlassen der Ölansätze grandiose Ergebnisse in Qualität und Hatbarkeit bringt. Also lassen Sie den Ölansatz so lange am Fenster, bis die Blüten anfangen zu verbleichen. Sie können die Blüten nun abseihen und das Öl an einem dunklen Ort aufbewahren. Oder Sie stellen den ganzen Ansatz, wenn die Blüten verbleichen, an einen dunklen Ort und seihen ihne erst ab, wenn Sie das Öl benutzen wollen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Abseihen kann der abgeseihte Trester noch für Wickel und Umschläge verwendet werden. Er wäre viel zu schade zum wegwerfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gute Ölansätze sind lange Zeit haltbar.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2020 15:41:45 GMT</pubDate>
      <author>website@sitemodify.com (Website Editor)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Löwenzahn</title>
      <link>https://www.kraeuteragentur.de/loewenzahn</link>
      <description>In unserem Beitrag geht es um den Löwenzahn und was man aus der Pflanze alles herstellen kann. Von Tinktur bis zum eingedickten Sirup ist sie universell verwendbar.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mehr als nur schön anzusehen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/bloom-1840005_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;              Der Taraxacum
officinale – bei uns besser unter dem Namen Pusteblume, Saichbleamle, Kuhblume oder
Löwenzahn bekannt – kann viel mehr als man denkt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Löwenzahn ist der Horror für jeden Besitzer eines englischen Rasens, zugliech aber eine wahre Wunderwaffe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er enthält viele Bitterstoffe, mit denen er die Sekretion der Verdauungssäfte anregt. Zudem hat er eine harntreibende Wirkung, die wahrscheinlich auf den hohen Kaliumgehalt der Pflanze zurückzuführen ist. In der Volksheilkunde wird er auch als leichtes Abführmittel, bei Diabetes Mellitus und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Der Milchsaft dient in der Volksmedizin als Mittel gegen Warzen und Hühneraugen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum einen ist der Löwenzahn im Frühjahr eine wichtige Nahrungsquelle der Bienen und damit unverzichtbar für die Honigproduktion und die Entwicklung des Bienenvolks. Zum anderen erfreuen die Blüten nach dem Verblühen als Pusteblume und die Blütenstiele als Tröte. Das ist aber noch nicht alles: Die ganze Pflanze ist essbar. Aus den Blüten kann man eine Art Honig oder Sirup kochen, die jungen Blätter schmecken hervorragend als Salat, Pesto oder Smoothie und die getrockneten Wurzeln finden Verwendung als Kaffeeersatz oder beim Räuchern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was man aus dem Löwenzahn alles machen kann, ist mir erst seit diesem Jahr wirklich bewusst. Im Beet vor unserm Haus mussten Bäume gefällt werden, und der Boden lag nun fast zwei Jahre brach und soll jetzt bepflanzt werden. Nachdem der Sommer 2019 so nass war, fiel das Entfernen des "Spontanwuches" damals einfach flach. Ergo habe ich jetzt eine spannende Mischung herrlicher Wildkräuter vor der Tür. Und da habe ich beschlossen, diejenigen, die weichen müssen, nicht auf dem Kompost zu entsorgen, sondern einfach aufzuessen und kleine Aufmerksamkeiten für Freunde und Klienten zu produzieren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier die leckersten Löwenzahn-Repepte:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Löwenzahnblüten-"Honig"
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/nuns-2304009_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Löwenzahnblütenhonig ist kein Honig im eigentlichen Sinne, sondern ein sehr dick eingekochter Sirup, der sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz an Honig erinnert. Diese Variante ist eine super leckere Alternative zum Honig, auch im Rahmen einer veganen Ernährung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Man braucht:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          200 g Löwenzahnblüten - gesammelt bei warmem, trockenem Wetter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 Liter Wasser
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1 kg Zucker
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2 Scheiben Bio-Zitrone
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Löwenzahnblüten vom Grün der Blüte befreien. Am besten funktioniert es, wenn man mit einem Messer den Blütenboden abschneidet und anschließend die gelben Blüten vom Grün trent.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Blüten und Zitronenscheiben in einen großen Topf geben und mit dem Wasser kurz erhitzen - nicht kochen. Anschließend den Sud über Nacht stehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Tag Blüten über ein Tuch abseihen und die Reste ausdrücken. Sud zurück in den Topf geben und zusammen mit dem Zucker unter Rühren aufkochen und leicht köcheln. Unter ständigem Rühren ca. 1,5 Stunden eindicken bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Anschließend in Twist-Off-Gläser abfüllen und kühl und dunkel lagern.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  
         ﻿Der  fertig eingedickte Sirup ist mehr als ein Jahr haltbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Löwenzahnblütengelee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/061b4c56/dms3rep/multi/dandelion-786712_1920.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            B
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            ei diesem Rezept braucht es keine genauen Mengenangaben, da es so unkompliziert ist, dass man einfach die Menge an Blüten verarbeiten kann, die man gerade draußen gesammelt hat, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob man genügend Blüten hat oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Gelee benötigen wir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frisch gesammelte Löwenzahnblüten, 1 Bio-Zitrone, Gelierzucker, Twist-off-Gläser.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Blütenköpfchen werden ohne Stiel gesammelt. Bitte nicht einfach nach oben abreißen - das schadet der Pflanze -, sondern sie vorsichtig zur Seite hin abknicken. Zum Transport eigent sich am besten ein kleines Körbchen, da die Blüten hier von allen Seiten gut belütet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Hause angekommen werden die Blüten verlesen, so dass sich keine Käfer und andere Tierchen mehr in den Blüten befinden. Die Blüten vor der Verarbeitung nicht waschen, damit die Pollen erhalten bleiben. Dann die Blüten in einen Topf geben und mit Wasser übergießen bis sie gut bedeckt sind. Je nach Menge zwei oder drei Scheiben  einer Bio-Zitrone zugeben und das Ganze auf dem Herd aufkochen. Die Mischung ca. 10 Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss den Sud abseihen, abmessen und in den Topf zurück geben. Dann die gleiche Menge Gelierzucker zugeben (pro Liter Flüssigkeit 1 kg Gelierzucker) und nach Anleitung auf der Zuckerpackung kochen. Wenn das Gelee die Gelierprobe bestanden hat, heiß in saubere Twist-off-Gläser abfüllen und fest verschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Löwenzahnblüten-Urtinktur
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/dandelion-2232626_1920.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Unterschied zwischen einer Tinktur und einer Urtinktur ist das Ausgangsmaterial der Pflanzen: Tinkturen werden aus getrockneten, Urtinkturen aus frischen Pflanzen hergestellt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für eine Urtinktur benötigen wir:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          eine Messer, ein Schneidebrett, ein sauberes Twist-Off-Glas, frischen Löwenzahn (ganze blühende Pflanze) und Doppelkorn (mind. 38 % Vol.).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Löwenzahn wird klein geschnitten und dicht gepackt in das Schraubglas gefüllt. "Dicht gepackt" heißt gut zusammengedrückt, so dass viel Pflanzenmaterial enthalten ist. Anschließend das ganze mit dem Alkohol auffüllen und fest verschließen. Dann für mehrere Wochen an ein sonniges Fenster stellen und ab und an schwenken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz zu der vorherrschenden Meinung, die Pflanzen müssten nach drei bis sechs Wochen die Urtinktur verlassen, bleiben die Pflanzen in meinen Ansätzen sehr viel länger enthalten. Der Alkohol und die Pflanzen haben dadurch die Chance, alle Inhaltsstoffe in Lösung zu geben und eine intensivere Essenz entstehen zu lassen. Das vermindert nicht die Haltbarkeit, sondern erhöht sie und die Tinktur ist sparsamer im Einsatz.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Löwenzahn-Tinktur ist toll für eine Ausleitung und Entgiftung über die Leber, unterstützt eine mangelnde Fettverdauung und löst und durchbricht seelische Stauungen und Erstarrungen, die verbunden sind mit Ärger, Wut und Zorn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Räuchern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Räuchern mit Löwenzahn bringt Kraft und Energie zurück, gibt den Mut, neue Wege zu beschreiten und hilft, blockierte Gedanken ins Positive zu drehen und somit Geist, Körper und Seele zu stärken. Die Blüten des Löwenzahns erinnern an die Sonne und wärmen in einer Räucherung Herz und Seele. Das Räuchern der Wurzel wird gerne zur Unterstützung von Meditationen verwendet. Der Rauch reinigt Energien eines Raumes und schafft eine klare Atmosphäre.  Eine Mischung aus Blüten und Wurzel kann bei Verlust eines geliebten Menschen veräuchert werden, um in Liebe Abschied zu nehmen und loszulassen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp-cdn.multiscreensite.com/061b4c56/dms3rep/multi/Fotolia_168385505_M%281%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2020 10:44:52 GMT</pubDate>
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